Der Ludwigsturm

Ludwigsturm

Der Ludwigsturm
Ludwigsturm II
340 m ü. NN. erbaut im Dez. 1975
Hier stand von 1901 bis 1918 Ludwigsturm I

Viele Wege führen nach Rom.
Aber nicht nur dorthin, sondern auch nach Wennenkamp, daß hier nicht nur wegen seiner idyllischen Lage, sondern auch wegen des unweit entfernten Ludwigsturmes, Erwähnung finden soll.
Man kann sich dem Ziel von Rinteln, Hessisch Oldendorf und diversen kleineren Ortschaften aus nähern.

Beispielhaft hier die Anfahrt von Rinteln: Man fahre ins, Rinteln eingemeindete, Bergdorf Goldbeck. Von dort aus geht es eine serpentinenreiche Strecke in Richtung Hesslingen nach Wennenkamp. In dem kleinen Dorf achte man auf das Hinweisschild "Ludwigsturm".


Schließlich erreicht man einen Parkplatz direkt am Waldrand. Die hier angebrachte Tafel bietet reichlich Infos über das sich hier rundum erstreckende Waldgebiet und zeigt einem mehrere zu erlaufende Routen auf. Straßenkarte: Ludwigsturm

Wer denn nur einen kleinen Spaziergang machen möchte, sei es um sich Appetit auf das Mittagessen zu machen, oder weil die Gehwerkzeuge nicht mehr so recht wollen, ist hier mit dem direkten Weg zum Ludwigsturm gut beraten. Selbst der das Schneckentempo bevorzugende wird hierfür nicht länger als eine halbe Stunde benötigen.
Dafür presentiert sich ihm dann der Ludwigsturm als ein imposantes Bauwerk aus Holz, das von seiner obersten Plattform aus eine imposante Aussicht bietet.

Blick vom Ludwigsturm

Blick vom Ludwigsturm auf das Wesertal und auf die am gegenüberliegenden Berghang befindliche Schaumburg

Bei Regen oder bei dem Bedarf nach Pause steht hier auch eine Schutzhütte zur Verfügung.
Wer jetzt noch nicht des Laufens müde ist, dem bieten sich hier noch etliche Möglichkeiten, um Kilometer abzureißen. Alle anderen können den direkten Weg zurück zum Auto wählen und haben einen netten kleinen Spaziergang hinter sich gebracht, der keiner besonderen Anstrengung bedurfte.






Die Hohe Asch

Von Bösingfeld aus gelangt man zur Hohen Asch, der höchsten Erhebung im Extertal.
Die kleine Ortschaft ist von Barntrup (B66), Hameln (B1) oder von Rinteln aus in jeweils ca. 10 Minuten zu erreichen.

Hohe Asch

 Hohe Asch, mit Blick auf Bösingfeld

Wer die Hohe Asch von hier aus erreichen möchte, braucht nur, per Fuß oder Auto, den Schildern am Kreisverkehr oder am Schulzentrum zu folgen und gelangt so problemlos ans Ziel.
Wer Personen dabei hat, die schlecht zu Fuß sind, kann sogar bis zum Gipfel mit dem Auto fahren.
Hier bietet sich, auch bereits ohne den Aussichtsturm bestiegen zu haben, ein weiter Blick über das gesamte Extertal. Wer dann schließlich auch noch den Blick vom Turm aus geniessen möchte, kann bei entsprechenden Sichtverhältnissen, Barntrup, die Pyrmonter Berge, Klippenturm, Süntelturm und Nordmannsturm erkennen.
Bedauerlicherweise ist das Turmcafe bereits seit längerem nicht bewirtschaftet - wir hoffen, daß dies sich in naher Zukunft wieder ändert.
Vom Gipfel aus lassen sich zahlreiche Streifzüge in den Wald unternehmen, kurze und längere Rundwege sind gut ausgeschildert.
Wer hieraus eine längere Tour von ca. 2-2,5 Stunden machen möchte, dem sei folgender Rundweg empfohlen:
Straßenkarte: Hohe Asch Start von der Bösingfelder Grundschule, stetig bergauf an Einfamilienhäusern und einzelnen Gehöften vorbei bis zum Gipfel der Hohen Asch. Am Aussichtsturm vorbei, durch den Wald und dann bergab den Schildern "Europawanderweg" folgen. Schließlich gelangt man an eine Fahrstraße die mitten durch den Wald führt. Hier geht es in der einen Richtung nach Reine, ein Dorf, das zur Hälfte zu Niedersachsen, zur anderen Hälfte zu NRW gehört - auch in heutigen Zeiten ein Kuriosum.
In der anderen Richtung geht es nach Bösingfeld zurück. Man kann hier der Chaussee folgen, oder parallel hierzu den Waldweg am Berghang entlang nehmen. Im Herbst ist dies eine pilzreiche Region.
Wieder zurück in Bösingfeld bieten sich dem Hungernden und Dürstenden verschiedene Möglichkeiten der Einkehr.
Im Sommer kann der nach Erfrischung Lechszende auch das Bösingfelder Freibad nutzen.







Windmühlenstumpf - Saalberg

Windmühlenstumpf - Saalberg

 Der Windmühlenstumpf auf dem Saalberg

Ein beliebtes Nahausflugsziel für die Bewohner Barntrups, der Stadt in der sich B1 und B66 kreuzen, ist der Saalberg.
Ein lohnendes Ziel auch für Auswärtige, die sich lediglich ein bißchen die Beine vertreten möchten.
Zu dem höchsten Punkt des Saalberges, dem Windmühlenstumpf, gelangt man am einfachsten von dem Barntruper Ortsteil Alverdissen aus. Hier am Schloß, wo die Hauptstraße eine starke Kurve beschreibt, geht direkt in der Kurve eine Straße zum Saalberg.
Hier läßt sich an nahezu jedem beliebigen Punkt das Auto abstellen. Wer befürchtet, seine Füße zu überstrapazieren, der kann auch direkt bis zum Windmühlenstumpf fahren, der im Sommer von saftig grünen Wiesen umgeben ist. Straßenkarte: Hohe Asch Auf Grund der relativ schlechten Beschilderung sollte man darauf achten, immer bergauf zu fahren bzw. zu laufen, um das Ziel nicht zu verfehlen.
Wenn gleich der Windmühlenstumpf ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche ist, die es mit dem Müll wegräumen nicht so genau nehmen, muß man feststellen, ein lohnendes Ausflugsziel erreicht zu haben. Wer sein Auto am Windmühlenstumpf abgestellt hat, dem sei ein halbstündiger Abstecher nach Sonneborn mit seiner historischen Kirche empfohlen. Hier läßt sich auch in einem der typischen Dorfgasthöfe eine Erfrischung einnehmen, damit man ausreichend für den Rückweg gestärkt ist - denn der geht dann bergauf.


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